Rieger im Zeitraffer

1. Generation

Franz Rieger (1812 – 1886)
 

1845Opus 1 in der Burgkirche bei Jägerndorf
1852Eintragung im Handels- und Gewerbeadressbuch

2. Generation

Otto Rieger (1847 – 1903)
Gustav Rieger (1848 – 1905)
 

1873"Franz Rieger & Söhne" (Neue Opus-Zählung)
1873Goldmedaille bei der Wiener Weltausstellung
1879"Gebrüder Rieger"
1879Bezug der neuen Werkstätten
1879Bau von Arbeiterwohnungen
1879Einrichtung eigener Kranken- und Unfallversicherung
1896Ernennung zum "k & k Hoflieferant"
1900Eigenes, elektrisches Licht für die Arbeiterwohnungen

3. Generation

Otto Rieger (1880 – 1920)
 

1903Übernahme des Unternehmens
1914 - 1918Erster Weltkrieg
1920Überraschender Tod Ottos

4. Generation

Josef von Glatter-Götz (1880 – 1848)
 

bis 1918Generalstabsoffizier der k & k Armee
1918Betriebsleiter
1920Ernennung zum Prokuristen durch Ottos Witwe
1924Kauf des Unternehmens durch J. v. Glatter-Götz
1938 - 1945Zweiter Weltkrieg, Bau von Munitionskisten
1945Vertreibung im Rahmen der Benesch-Dekrete

5. Generation

Egon Glatter-Götz (1911 – 1940)
Josef Glatter-Götz (1914 – 1989)
 

1946"Rieger-Orgelbau": Neubeginn in Schwarzach/Vorarlberg
1950Weltausstellung in Chicago: 1. Export nach USA, Vorreiterrolle im internationalen Orgelbau, neue Märkte
1972Bezug des neuen Betriebsgebäudes

6. Generation

Caspar Glatter-Götz (*1945)
Raimund Glatter-Götz (*1948)
Christoph Glatter-Götz (*1951)
 

1968 – 1993Betriebsleitung von Caspar Glatter-Götz
seit 1977Designtätigkeit von Raimund Glatter-Götz
1977 – 2003Geschäftsführung durch Christoph Glatter-Götz
1984„Rieger-Orgelbau GmbH“
1989Verleihung des Staatswappens der Republik Österreich

7. Generation

Wendelin Eberle (*1963)
 

2003Übernahme als Geschäftsführer und Gesellschafter

 

Geschichte im Detail